Liebe Besucher der Bildungswerk Seite!

In diesem Teil des Internets bieten wir Euch kurze Zusammenfassungen zu Themen, die für alle Trainer und Übungsleiter in den Vereinen oder sonstigen Institutionen interessant sein können. Wir bemühen uns Euch möglichst schnell neue Erkenntnisse in der Sportwissenschaft zukommen zu lassen, so dass Ihr immer up to Date seid. Eine Grundregel, die auch die Basis für unsere Lehrgänge bildet. Bei Fragen oder Problemen steht unser Bildungswerk-Team gerne zur Verfügung. Wir sind telefonisch erreichbar unter folgenden Nummern: Geschäftsführerin: Laila Braun-Leibrock, 0681-3879-233, Ausbildungen/Lizenzen: Birgit Naumann, 0681-3879-227 Fortbildungen: Giovanna Karle, o681-3879-234.

 

Osteoporose, wenn die Knochen brüchig werden.....

Wer hat sie nicht schonmal gesehen, die Frau mit dem sogenannten „Witwenbuckel“? Als würde sie die ganze Last der Welt alleine auf ihren Schultern tragen! Und genau das ist die Osteoporose auch – eine schwere Last,die die Männer oder Frauen tragen, die von der Volkskrankheit betroffen sind. Nach aktuellen Aussagen sind ca. 5 Millionen Bundesbürger an Osteoporose erkrankt. Aber noch ist das Wissen über die Entstehung und Therapie der Osteoporose nicht ausreichend verbreitet. Osteoporose – was ist das? Es ist eine Stoffwechselkrankheit, die in erster Linie den Knochen betrifft und zu einem Schwund an Knochenmasse, -struktur und –funktion führt. Dadurch kommt es zu einer erhöhten Knochenbrüchigkeit. Zwar ist es biologisch natürlich, dass in den Knochen altersbedingte Abbau- und Degenerationsprozesse stattfinden, bei der Osteoporose beträgt der Verlust der Knochenmasse jedoch mehr als die in der Fachliteratur genannten 1,5% pro Jahr. Nach dem heutigen Kenntnisstand bezeichnet man bereits den beschleunigten Verlust an Knochenmasse über das „normale“ Maß hinaus, als Osteoporose. Man unterscheidet zwischen unterschiedlichen Formen der Osteoporose: Bei der „primären Osteoporose“ liegt die Hauptursache der Erkrankung in einer Hormonmangelsituation des Körpers. Deswegen sind v.a. Frauen zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr betroffen. Die „sekundäre Osteoporose“entsteht als Folge anderer Krankheiten, durch Mangel an Hormonen, Kalzium, Vitamin, aber auch durch Mangel an Bewegung. Insgesamt ist v.a. die Wirbelsäule von krankhaften Degenerationsprozessen betroffen. Wichtig für den Erhalt und den Aufbau der Knochenfestigkeit sind die drei Säulen: Medikamentation, Ernährung und Bewegung. Durch Gabe von Kalzium, Vitamin D (unter Einwirkung des Sonnenlichtes) oder Hormonen kann die die Knochendichte positiv beeinflußt werden. Aber auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung und BEWEGUNG spielen bei der Osteoporoseprophylaxe und -therapie eine wichtige Rolle. Körperliches Training hat nachgewiesenermaßen Einfluß auf die Knochenfestigkeit. Nicht nur in der Muskulatur, sondern auch in den Knochen können Trainingseffekte nachgewiesen werden. Zudem schützt die umliegende trainierte Muskulatur den Knochen. Positive Effekte körperlichen Trainings auf die Verminderung der Sturzgefahr, konnten in einer Studie der Olympiapraxis nachgewiesen werden. Dort wurden Senioren in Altenheimen einem Gleichgewichts-, Koordinations- und Krafttrainings unterzogen – mit verblüffendem Erfolg. Aber auch durch qualifizierte Übungsprogramme in den Vereinen kann den Betroffenen geholfen werden. Werden Sie aktiv, Ihre Gesundheit liegt in Ihrer Hand! Wer sich für eine Ausbildung im Bereich Osteoporose oder Wirbelsäulenerkrankungen interessiert, dem bietet die Linie 1 eine Ausbildung auf der 2. Lizenzstufe im 2. Halbjahr 2003 an. Siehe Ausschreibung „Fitness und Gesundheit“, 2. Lizenzstufe. Daniela Leibenguth

 

Das Kreuz mit dem Kreuz


Eine groß angelegte Untersuchung von Schülern im Jahr 1999 aus dem gesamten deutschen Sprachraum - hat ergeben, was vielen von uns schon seit langem aufgefallen ist: 60 Prozent aller Kinder leiden an Haltungsschwächen. Übergewichtigkeit oder motorische Schwächen kamen dagegen nur bei 30 Prozent, ein leistungsschwaches Herz-Kreislauf-System bei 20 bis 25 Prozent der Schüler vor.
Für Prävention durch Sport und Bewegung sollte nach Meinung der Fachbuchautoren Tilscher und Eder („Wirbelsäulenschule aus ganzheitsmedizinischer Sicht", Stuttgart, 1999) schon frühzeitig im Kinder- und Jugendalter gesorgt werden. Kinder im Vorschulalter weisen beispielsweise einen natürlichen Bewegungs- und Spieltrieb auf, der anfallende Wirbelsäulenbelastungen ausgleicht. Eine "Umlenkung des vorhandenen Bewegungsbedürfnisses zu einer sitzenden Beschäftigung, wie das lange Sitzen vor dem Fernseher," könne dagegen Haltungsschäden verursachen.

Störungen des Stütz- und Bewegungsapparates werden in den Industrieländern zunehmend zu einem volkswirtschaftlichen Problem, das eigentlich eine ganz einfache Lösung hat: Sport und Bewegung.
Rückenprobleme sind Hauptverursacher für Arbeitsunfähigkeit und Frühpensionierungen. Was die Arbeitsfähigkeit betrifft, so hat sich ein Zusammenhang herausgestellt, zwischen der Häufigkeit von Rückenschmerzen einerseits und der Sozialisierung und dem Ausbau des Gesundheitssystems andererseits. Rückenschmerzen sind nicht häufiger und nicht stärker geworden, aber Arbeitsunfähigkeit infolge Rückenschmerzen hat in England von 1978/79 zu 1991/92 um 340 Prozent zugenommen. Somit liegt die Vermutung nahe, daß psychosoziale Faktoren zu diesem Anstieg beigetragen haben. Die Entscheidung, der Arbeit fern zu bleiben, hängt vermutlich wesentlich von den sozialen Konsequenzen des Fernbleibens von der Arbeit ab. („Mechanische physiotherapeutische Diagnostik und Therapie bei Patienten mit lumbalen Bandscheibenvorfällen“, Akt Neurol 2001;28; S. 74-81).

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch eine Untersuchung, die für die Zeitschrift „Stern“ im Jahr 2000 durchgeführt wurde. Hier wurde festgestellt, dass bei vielen Rückenpatienten in den Rückenschulkursen der Auslöser der Beschwerden schon längst verschwunden ist, die Symptome jedoch sind geblieben. Dieses Phänomen lässt sich medizinisch nur schwer erklären. Man vermutet, dass die Patienten aufgrund von Ängsten vor den ursprünglichen Rückenschmerzen Schonhaltungen einnehmen, die zu erheblichen Verspannungen in der Muskulatur führen, welche wiederum für die Auslösung von zusätzlichen bzw. anderen Schmerzen verantwortlich sind. Ein Teufelskreis also. Weiterhin wurde aufgedeckt, dass eine Vielzahl der Betroffenen psychisch stark belastet sind, und das diese Belastungen ebenfalls zu Verspannungen und somit zu weiteren Rückenbeschwerden führen können.

Oftmals wird von Ärzten die Empfehlung an Patienten ausgesprochen, sich nicht zu setzen, weil im Sitzen die Lendenwirbelsäule zu hoch belastet werde. Diese Aussage erscheint allerdings nicht gerechtfertigt wie eine Untersuchung von Prof. Dr. rer. nat. Paul Brinckmann
gezeigt hat (Manuelle Therapie 4/98: 182-189, Rubrik: Biomechanik). Die Druckverhältnisse auf die Bandscheiben der Lendenwirbelsäule sind im Sitzen nicht höher als im Stehen!

Eines jedoch ist klar: Bewegungsmangel durch zu lange sitzende Tätigkeit oder durch simple Faulheit führen zu erheblichen Problemen im Bereich des Muskel-Skelettsystems, v.a. des Rückens. Die schützende und stützende Muskulatur, die die Knochen stabilisiert und aufrecht hält, degeneriert und kann ihre Funktion nicht mehr optimal erfüllen. Hier hilft eine einfache Strategie: Treiben Sie Sport! Bei Menschen mit Vorschädigungen hat sich ein wirklich intensives Wirbelsäulen- und Krafttraining, das von professionell ausgebildeten Trainern angeleitet wird, bewährt.

Sport – ein Medikament ohne Nebenwirkungen!


Durch Sitzen verursachte gesundheitliche Beschwerden:
– Formen, Häufigkeit (nach Grandjean/Burandt)
• 57% Rückenbeschwerden
• 14% Nacken- und Schulterbeschwerden
• 16% Gesäßbeschwerden
• 19% Beschwerden der Oberschenkel
• 29% Beschwerden der Knie und Füße
aus www.thieme.de

Eure Daniela Leibenguth

 

Neues im Bereich Dehnen und Stretchen


Sabine Glück, Promotionsstudentin am Sportwissenschaftlichen Institut referierte beim Forum für Gesundheit und Wellness zum Thema „Dehnen – Neue Erkenntnisse aus der Sportwissenschaft“. Für alle Interessierte gibt es hier noch einmal wichtige Infos zum Nachlesen:


Ob dynamisches Dehnen mit dem „Nachwipp-Effekt“ oder altbekanntes Stretchen, bei dem der Muskel in einer Dehnposition gehalten wird – fast jeder Sportler hat sich zur Vorbereitung auf Wettkämpfe oder im Training schon einmal so oder anders gedehnt. Was viele nicht wissen: Das Thema Dehnen erhitzt schon seit geraumer Zeit die Gemüter der Wissenschaftler. Traurig, aber wahr: Sogar in der Ausbildung von Sportlehrern oder Krankengymnasten wurden Regeln und Leitsätze verwandt, die niemals wissenschaftlich überprüft wurden. Nach den Ergebnissen der neuesten Studien ist klar, dass vielfach umgedacht werden muss!!

Was passiert beim Dehnen?
Wie jeder Sportler aus Erfahrung weiß, empfindet man zu Beginn einer Dehnung eine verhältnismäßig hohe Dehnspannung. Bleibt man in der Dehnposition, fällt die Spannung nach ca. 20-30 sec kontinuierlich bis zu einem bestimmten Punkt ab (kurzfristige Reduktion der Spannung). Nach insgesamt 45 sec hat der Spannungsabfall ein Plateau erreicht, d.h. die verspürte Anspannung im Muskel bleibt gleich. Aus diesem Grund lautet die Empfehlung von Sabine Glück, Doktorantin im Bereich Sportwissenschaft: „Bleib in der Dehnposition bis Du eine angenehme Reduktion der Spannung verspürst. Es ist jedoch wenig sinnvoll eine Dehnung länger als 30-45 sec zu halten, da spätestens nach 45 sec im Muskel kein weiterer Spannungsabfall zu beobachten ist. Entscheidend ist das individuelle Gefühl.“ Empfohlen wird ein optimaler Dehnumfang von 4 Serien zu je 30 sec.

Was ist beim Dehnen zu beachten?
1. Bei Muskeln, die über 2 Gelenke laufen, wie z.B. der Oberschenkelvorderseite, sollte eine Gelenkendstellung eingenommen werden.
2. Die umgebenden Gelenke sollten fixiert werden.
3. Der zu dehnende Muskel darf nicht kontrahiert werden, d.h. er darf nicht belastet werden und sich nicht anspannen.
4. Die Dehnposition sollte die Zugrichtung der Muskulatur beachten. Deswegen sollten z.B. die Beine beim Dehnen der Oberschenkelvorderseite geschlossen werden. Dreht man das zu dehnende Bein mit dem Knie nach außen, verliert die Dehnung an Effektivität.




Welche Dehntechniken gibt es?
- Beim statischen Dehnen wird der Muskel durch einen konstanten Zug gedehnt, der mehr oder weniger lange gehalten wird.
- Durch wiederholte kleine und langsame rhythmische Bewegungen wird der Muskel dynamisch gedehnt.
- Wenn der Muskel nach vorangegangener Anspannung gedehnt wird, nennt man dies postisometrische Dehnung.
Die Frage, ob eine der Dehntechniken einer anderen überlegen ist, konnte bislang nicht eindeutig geklärt werden. Dynamisches Dehnen scheint dem statischen Stretching gegenüber gleichwertig zu sein, ist jedoch nicht – wie fälschlicherweise lange Zeit behauptet – schädlich. Dehnen bei höheren Intensitäten an der Schmerzgrenze ist einem eher „weichen“ Dehnen deutlich überlegen.


Wirkungen des Dehnens?
Als gesicherte Wirkungen gelten die Vergrößerung der Bewegungsreichweite im Gelenk und eine kurzfristige Reduktion der Ruhespannung (bis maximal 60 min nach dem Dehntraining).
Dehnen kann allerdings keinen Muskelkater verhindern oder die Anspannung im Muskel langfristig verändern. Denn spätestens 60 min nach einem Dehntraining weist der Muskel wieder genausoviel Spannung auf wie vor dem Training. Das bedeutet, dass der Muskel ein biologisch vorgegebenes Ausgangsniveau durch Dehnen langfristig nicht unterschreitet. Auch das Ammenmärchem, dass Dehnen den Muskel verlängert, konnte mittlerweile wissenschaftlich widerlegt werden. Der Lehrsatz, dass Dehnen der Verletzungsprophylaxe dient, konnte bislang wissenschaftlich nicht untermauert werden.

Dennoch: eine Vergrößerung der Bewegungsreichweite bringt im Alltag erhebliche Vorteile und steigert das Wohlbefinden. Gerade auch Senioren und aktive Sportler sollten auf Mobilisations- und Dehnübungennicht verzichten!! Dehnen ist jedoch nur ein kleiner Teil der Miete, denn Kraft- und Ausdauertraining können in puncto körperliche Fitness mehr bewirken als ein einseitiges Beweglichkeitstraining. Darum gilt: Dehnen in Kombination mit anderen Belastungsformen kann das sportliche Training optimal ergänzen.
Viele Grüße Eure
Daniela Leibenguth

 

Streßbewältigung und Entspannung

Das Wort „Gesundheit“ und seine Übersetzungen - sind wohl einige der meist verwendeten Begriffe weltweit. Es gibt ganze Berufszweige, die sich mit Gesundheit auseinandersetzen. Oft hört man auch den Ausspruch:“Gesundheit ist ein wertvolles Gut“. Was aber ist „Gesundheit“ eigentlich? Antwort gibt hier z.B. die Weltgesundheitsorganisation:„Gesundheit ist der Zustand des völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit.“ (WHO, 1989). Physisches und psychisches Wohlbefinden sind also zentrale Säulen bei der Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit. Körper und Psyche sind nun allerdings keine isolierten Konstrukte, sondern stehen miteinander in Wechselwirkung. Es ist seit langem bekannt, dass Krankheit den seelischen Zustand negativ beeinflussen kann und umgekehrt. Selbst der Volksmund verfügt über Aussprüche wie „...das Problem schlägt mir auf den Magen!“.

Jeder kennt aus eigener Erfahrung die Bedeutung des Wortes Streß. Da kommen Belastungen auf einen zu, man fühlt sich überbeansprucht und ist sich nicht sicher, wie man mit dem Problem umgehen kann, ob man die Situation mittels eigener Kräfte überhaupt in den Griff bekommt. Dabei entstehen Unruhe, Erregung, Nervosität oder Angst. Ein streßreiches Ereignis läßt sich allerdings auf verschiedene Weisen bewerten: als Herausforderung, als Schaden oder als Bedrohung. Das gleiche Problem macht Herrn Müller nervös und ängstlich, Herr Schmidt jedoch fühlt sich positiv herausgefordert. Streß beinhaltet eine deutlich subjektive Komponente. Zum einen wird die streßbehaftete Situation unterschiedlich schwerwiegend eingestuft, zum anderen werden die eigenen Kräfte und Lösungsmöglichkeiten oft falsch eingeschätzt. Wenn beide Bewertungen – die des streßbeladenen Problems und die der eigenen Handlungsmöglichkeiten – ungünstig ausfallen, dann entsteht Streß! (nach Schwarzer, 1993)

Wie geht man am Besten mit Streß um? Unter vielen verschiedenen Möglichkeiten spielt z.B. das Erlernen von Entspannungsverfahren eine wichtige Rolle.
Ein Entspannungstraining kann seelisches und geistiges Wohlbefinden herbeiführen und dient heute als Basistherapie für viele Schmerzpatienten, die meistens an den Anfang verhaltenstherapeutischer Maßnahmen gestellt wird. Die Entspannung reduziert beim chronischen Schmerz die schmerzverstärkende Verspannung, lenkt vom Schmerz ab und kann helfen, ein Gefühl der Kompetenz zu vermitteln.
Durch Entspannungsübungen wird eine Umschaltung im Bereich des Zwischenhirns (Hypothalamus-Region) erreicht, die sich entgegengesetzt zur Streßreaktion verhält und als Gegenregulation eingesetzt werden kann. Aus dieser Umschaltung resultiert eine Senkung der Atemfrequenz, der Herzfrequenz, des Blutdrucks, des Muskeltonus, der Schweißabsonderung etc. Subjektive Auswirkungen sind ein Gefühl der Ruhe und des Wohlbefindens, Schläfrigkeit und Wärmeempfinden. In neueren Untersuchungen wurden außerdem Einwirkungen auf das Immunsystem und den Endorphinspiegel beschrieben.
Es ist aber außer dem Erlernen und Traineren von Entspannungsverfahren wichtig zu wissen, wie Streß überhaupt entstehen kann und wie dieser Vorgang zu bewerten bzw. abzuändern ist. Erst wenn der auch der Kopf verstanden hat, wieso Streß in den meisten Fällen völlig überflüssig ist, kann er im Alltag vermieden werden. Gelassenheit – statt hilfloser Aufregung.

Bei dem Entspannung und Streßbewältigung kann auch Sport eine wichtige Rolle spielen, denn er gilt allgemein als die 1. Stufe in einer Hierarchie von Entspannungsverfahren. Durch Ausdauertraining z.B. werden körpereigene Endorphine ausgeschüttet, die die Stimmung aufhellen und die Schmerzen dämpfen. Sportspiele lenken optimal von Belastungssituationen ab. Aber auch andere Sportarten bieten ein großes Potential von Entspannungsmöglichkeiten, die durch die Ausschüttung wichtiger Hormone noch verbessert werden. Außerdem ist Sport auch in der heutigen Gesellschaft, in der sich zuwenig bewegt wird, wichtig zur Vermeidung von orthopädischen und internistischen Beschwerden.

Wer sich optimal entspannen möchte, für den gilt:
Vor der Entspannungsübung Sport treiben!!
Eure Daniela Leibenguth